Baby Monstera

Standort

Die Monstera breitet sich gerne in deinem Zuhause aus darum ist es wichtig, ihr genügend Platz zur Verfügung zu stellen. Ein heller bis halbschattiger Standort ist ideal. Direktes Sonnenlicht sollte vor allem zur Mittagszeit gemieden werden, da es sonst zu Sonnenbrand auf den Blättern kommen kann.

Giessen

Die Monstera sollte während der Hauptwachstumsphase zwischen April und September regelmäßig gegossen werden. Zu viel Wasser im Boden verschlechtert jedoch die Durchlüftung und es kann zu Wurzelfäule kommen. Trockenheit wird von der Pflanze besser toleriert als zu viel Wasser, weswegen eine häufigere, dafür geringere Wassergabe besser geeignet ist.

Pflegetipps

Beachte die Ansprüche deiner Pflanze und sie wird gut gedeihen. Sollte sie trotzdem krank werden, hilft ein Blick auf die bekannten Probleme.

Bekannte Probleme

Monstera wird zu gross

Wenn die Pflanze wegen ihres kräftigen Wuchses zu groß für den Standort wird, kann sie jedoch bedenkenlos zurückgeschnitten werden. Sie treibt aus den Blattachsen erneut aus und wächst von dort aus weiter.
Tipp: Die Luftwurzeln der Monstera sollten auf keinen Fall abgeschnitten werden, da dies der Pflanze sehr schadet.

Gelbe/braune Blätter

Manchmal kann die Monstera gelbe Blätter bekommen, das kann unterschiedliche Gründe haben:
Zu kühler Standort: Die Nährstoffaufnahme ist nur vermindert möglich, die Monstera sollte an einen wärmeren Standort gebracht werden.
Zu nasse Erde: Das Substrat ist wassergesättigt, sodass keine Luft mehr an die Wurzeln kommen kann. Es kann zur Wurzelfäule kommen. Das Gießen sollte für 1 bis 2 Wochen komplett eingestellt werden.
Nährstoffmangel: Wenn nicht genügend Nährstoffe vorhanden sind, kann die Pflanze nicht ideal wachsen. Die Monstera sollte erneut gedüngt werden. Ein weiteres Indiz für einen Nährstoffmangel ist das Ausbleiben der Blattteilung.

Blätter rollen sich ein

Zu trockene Erde: Durch zu wenig Wasser sinkt der Wasserdruck in den Pflanzenzellen und die Blätter rollen sich ein oder werden schlapp. Es sollte zügig gegossen werden. Schädlingsbefall: Schädlinge führen gelegentlich zum Einrollen der Pflanzenblätter. Die Monstera sollte sorgfältig auf Schädlinge untersucht und entsprechend behandelt werden. Überdüngung: Wenn die Pflanze zu stark oder zu oft gedüngt wird, kommt es zu Versalzungen des Bodens. Die Monstera sollte umgetopft und weniger oft gedüngt werden. Halte dich am besten an die Düngeerinnerungen.

Blätter bilden keine typischen Löcher

Schwaches Wachstum sowie auffällig kleine Blätter sind Anzeichen auf mangelnde Helligkeit.
Zwar darf das Fensterblatt durchaus etwas schattiger stehen, doch zu wenig Sonnenlicht führt ebenfalls zu ungewollten Verfärbungen der Blätter. In diesem Fall hilft nur ein Standortwechsel. Stelle die Monstera an einen nicht direkt sonnigen, aber möglichst hellen Platz in der Nähe eines Fensters.

Schwarze Flecken an den Blättern

Bei einer zu hohe und warme Luftfeuchtigkeit kann der Pilz Spilocaea oleagina braune oder schwarze Flecken an den Blättern verursachen. Häufiges Lüften und ein reduziertes Giessverhalten sowie ein vorsichtiges Besprühen der Blätter kann die Pilzkrankheit vermeiden. Befallene Blätter sollten schnell entfernt werden, da die Sporen sonst auf andere Blätter übergehen. In der Regel erholt sich die Monstera und treibt bald wieder neu aus.